Frau Stern | Trailer

 

 

Kinostart: 29. August 2019

 

 

"Ein Film wie ein Denkmal" (FAZ)

"Eine der schönsten Überraschungen, die der deutsche Film in diesem Jahr zu bieten hat." (Programmkino.de)

"Man möchte all die Charaktere am liebsten umarmen, so sehr wachsen sie einem ans Herz."(filmstarts.de)

"Der Film Frau Stern ist ein kleines Wunder" (Jury New Berlin Film Award)

"Herzergreifender kann Kino kaum sein!" (getidan)

"Ahuva Sommerfelds unwiderstehliche Aura macht den Film, auch durch die teils dokumentarisch wirkende Kamera, im höchsten Maße liebenswert und menschlich. [...] Ein Film der augenzwinkernd amüsiert, sein Publikum bereichert und glücklich macht." (Prädikat: besonders wertvoll)

"Leichtfüßiges, humorvolles Filmjuwel [...] Ahuva Sommerfeld ist eine Sensation." (Prisma)

„Frau Stern gehört zu den coolsten Omas, die der deutsche Film je hervorgebracht hat!“ (epd-film)

"Ein stimmiger Mix aus Realitätsnähe, schwarzem Humor und Absurdität.[…] Diese Aufnahmen gehören fraglos zum Aufrichtigsten, das man seit Langem im Kino von der deutschen Hauptstadt gesehen hat.“ (Kino-Zeit)

"Porträt einer Lebenskünstlerin wie auch Panorama eines zeitgenössischen buntgemischten Berlins" (Freitag)

"Anatol Schuster ist mit diesem Independent-Film Erstaunliches gelungen: Er verbindet das Porträt einer Lebenskünstlerin mit einem Bild des heutigen, buntgemischten Berlin, erzählt voller Humor von erotischen Begierden im Alter, aber auch von den weiter wirkenden Folgen des Holocaust." (MDR Kultur)

"Dieser Film ist ein Schmuckstück und ein Plädoyer für ein intensives Leben. (Weltexpresso)

"Ein berührendes, wahrhaftiges und witziges Denkmal" (filmdienst.de)

"Sternstunde am Ende des Lebens" (Darmstädter Echo)

"Ein Film über den Tod, der das Leben feiert" (SWR2)

"Ganz nah an der Lebenswirklichkeit" (Tip Berlin)

"Federleicht und lakonisch" (Jüdische Allgemeine)

"Alle Hochachtung!" (Bild)

 

 

Tragikomödie .  79 Min .  2019

 

 

Ahuva Sommerfeld

 

Drehbuch und Regie .  Anatol Schuster

Kamera .  Adrian Campean

Montage .  Sarah Marie Franke, bfs und Anatol Schuster

Musik .  Konstantin Schimanowski und Orchester Shlomo Geistreich

Produzenten .  Anatol Schuster und Adrian Campean

Verleih . Neue Visionen

Weltvertrieb . Pluto Film

 

Inhalt

Frau Stern will sterben. Doch das Leben lässt sie nicht los...

 

Auszeichnungen

Prädikat: Besonders wertvoll

New Berlin Film Award: Bester Spielfilm

New Berlin Film Award: Beste Schauspielerin

New Berlin Film Award: Preis der deutschen Filmkritik

Lobende Erwähnung: Neisse Film Festival

 

Festivals

40. Filmfestival Max Ophüls Preis . 15. Achtung Berlin . 16. Neisse Film Festival . 20. Filmfest Emden .

18. Semana de Cine Alemán Mexiko . 15. Festival des deutschen Films Ludwigshafen .

30th Jewish International Filmfestival Australia . 31st Jewish Film Festival Boston .

23rd UK Jewish Film Festival London . 15. Filmfestival Augenblick Elsass .

Film Festival Oostende Belgien . International Women's Film Festival China . Deutsche Filmtage Bukarest .

30th Tromsø International Film Festival .

 

Persönliche Notiz

Die Entstehungsgeschichte von FRAU STERN kommt meinem ursprünglichen Traum vom Filmemachen sehr nahe: Einen Film zu realisieren, der ähnlich direkt und unmittelbar entsteht wie ein Gemälde - von der Idee in die Hand, „vom Pinsel auf die Leinwand“.

Die Idee zu dem Film über eine 90jährige Jüdin in Berlin und die widersprüchliche Kraft von Lebenslust und Todeswunsch kam mir durch die Begegnung mit Ahuva. Ihre imponierende Energie, ihre unerschrockene Art, ihre tiefschwarze Stimme, ihre hellwachen Augen und ihr trockener Humor, haben mich sofort inspiriert für die Drehbucharbeit mit ihr als Protagonistin.

Mit großer Hilfe von Freunden gelang es uns, die Dreharbeiten aus dem Stand heraus zu beginnen und immer mehr Beteiligte für das Projekt zu begeistern. Ich bin allen, die mitgeholfen haben, diese Liebeserklärung an unsere Protagonistin zu Ende zu bringen, zutiefst dankbar.

Besonders dankbar bin ich Ahuva, dass wir diesen Weg mit ihr gehen durften. Die Uraufführung hat sie noch mitgefeiert. Nun lebt sie fort in dem Film.

Anatol Schuster | Autor , Regisseur Kontakt

 

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